ERFOLGSGESCHICHTE
Sysmex, ein führendes Unternehmen der Medizinbranche, verbessert die Sicherheitsbereitschaft mit KELA
Aufbau eines Rahmens für proaktive Risikominderung und sofortige Reaktion in einem weltweit tätigen Gesundheitsunternehmen.
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Sysmex, ein weltweit führender Anbieter von medizinischen Diagnosegeräten, der in mehr als 190 Ländern tätig ist, gründete im Jahr 2020 sein Sysmex-CSIRT, um die Testdaten der Patienten und das über 70 Jahre hinweg aufgebaute geistige Eigentum zu schützen. Das Team setzte drei Lösungen der KELA Group ein: KELA Threat Intelligence, die Plattform „ULTRA RED“ für das Angriffsflächen- und Expositionsmanagement sowie SLING SCORE für das Risikomanagement bei Drittanbietern.
Sysmex-CSIRT nutzt die Module „Monitor“ und „Identity Guard“ in Verbindung mit dem Managed Service von KELA, um kompromittierte Konten und offengelegte Ressourcen zu erkennen, risikoreiche Fälle an interne Verantwortliche weiterzuleiten und kompromittierte Konten innerhalb weniger Stunden zurückzusetzen oder zu deaktivieren. Die Regionalbüros arbeiten über dasselbe Dashboard, wodurch die mehrstufige Berichterstattung entfällt, die die Zentrale früher manuell koordinieren musste.
Wichtigste Ergebnisse:
- Ein globales Rahmenwerk für Sicherheitsmaßnahmen mit regionalen Teams, die über eine einzige KELA-Schnittstelle arbeiten
- Mit ULTRA RED wurden verborgene, nicht verwaltete IT-Ressourcen aufgedeckt und nach Dringlichkeitsgrad priorisiert
- Durchgesickerte Kontoinformationen und offengelegte Vermögenswerte werden umgehend den zuständigen Abteilungen gemeldet, woraufhin die Passwörter zügig zurückgesetzt werden
- Regelmäßige Berichte zu Bedrohungstrends, die es dem Team ermöglichen, Angriffstechniken zu blockieren, bevor sie zum Einsatz kommen
- Durch die tägliche Nutzung der Plattform erworbene Kompetenzen im Bereich der internen Bedrohungsanalyse und der Reifegrad des CSIRT




