ERFOLGSGESCHICHTE
US-Strafverfolgungsbehörde verhindert Betrug mithilfe der Cyber-Intelligence-Plattform von KELA
Ein gestohlener Scheck, der in einer Telegram-Gruppe für Betrugsfälle entdeckt wurde, ermöglichte es einer US-Strafverfolgungsbehörde, einen ihrer eigenen Beamten zu schützen.
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Im Rahmen der automatisierten Überwachung der Angriffsfläche für eine US-Strafverfolgungsbehörde entdeckte die Plattform von KELA in einer auf Betrugsfälle spezialisierten Telegram-Gruppe das Bild eines Schecks. Der Scheck war von einem Polizeibeamten an die Pensionskasse der Behörde ausgestellt worden, und da jede Namensvariante der Behörde als zu überwachendes Objekt festgelegt war, wurde er von der Textextraktionsfunktion von KELA erkannt.
Die Bankdaten eines Polizeibeamten könnten, wenn sie in die Hände von Cyberkriminellen gelangen, an Fälscher verkauft oder auf dem Schwarzmarkt zu Geld gemacht werden. Die Behörde wurde umgehend alarmiert, kontaktierte den Beamten, beseitigte die Bedrohung und informierte den US-Postdienst, der eine öffentliche Warnung vor dem Einwerfen von Schecks in Straßenbriefkästen herausgab.
Wichtigste Ergebnisse:
- Ein gestohlener Scheck mit den Bankdaten eines Polizeibeamten wurde in einem Bild auf Telegram entdeckt
- Eine automatische Benachrichtigung, die es der Behörde ermöglichte, einzugreifen, bevor der Scheck gefälscht oder verkauft wurde
- Der Täter wurde identifiziert und die Bedrohung beseitigt, wodurch Betrug und Identitätsdiebstahl verhindert wurden
- Überwachung jeder Namensvariante der Agentur als organisatorisches Kapital
- Eine durch diesen Fall ausgelöste öffentliche Warnung der USPS, um andere vor derselben Betrugsmasche zu schützen




