ERFOLGSGESCHICHTE
Fiverr schützt Millionen von Nutzern mit der KI-gestützten Marken- und Identitätsanalyse von KELA
Wie einer der weltweit größten Marktplätze für Freiberufler kostspielige Löschungen um 70 % reduzierte und die manuelle Überprüfung von Meldungen abschaffte.
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Fiverr verbindet mehr als 4 Millionen aktive Nutzer und 30 Millionen registrierte Konten und zählt weltweit zu den 300 meistbesuchten Websites, was die Plattform zu einem bevorzugten Ziel für Identitätsbetrug, Phishing und Kontoübernahmen macht. Die bisherige Lösung des Unternehmens führte zu übermäßig vielen Fehlalarmen und verfügte nicht über die erforderlichen Funktionen, um auf die Offenlegung von Anmeldedaten zu reagieren, sodass das Team gezwungen war, manuelle Ausgleichsprozesse zu entwickeln.
Fiverr setzte auf die KI-gestützte Plattform von KELA: „Brand Control“ mit automatisierten Löschmaßnahmen, „Identity Guard“ zur Erkennung kompromittierter Anmeldedaten von Nutzern und Mitarbeitern, „Investigate“ zur Bedrohungssuche in verschiedenen Quellen der Cyberkriminalität sowie die direkte Integration mit Splunk und Torq für automatische Sperr- und Löschmaßnahmen.
Wichtigste Ergebnisse:
- Mit den KI-gestützten Erkennungs- und Anreicherungsmodellen von KELA lassen sich Fehlalarme nahezu auf null reduzieren
- 70 % weniger kostspielige Sperrungen durch die Konzentration auf nachgewiesene Missbrauchsseiten, was zu erheblichen jährlichen Einsparungen führt
- Die manuelle Überprüfung von Warnmeldungen wurde weitgehend abgeschafft; das Team überprüft nun nur noch ausgewählte Phishing-Fälle zur Validierung.
- Vollständige Automatisierung der Arbeitsabläufe bei der Erkennung, Untersuchung und Sperrung durch die Torq- und Splunk-Integrationen
- Erstklassige Einarbeitung und Betreuung, die Fiverr besser bewertete als bei jedem anderen Anbieter von Threat Intelligence




